Aktuelles


1.
„We need YOU for BTU – Vielfalt an der Uni”
Diversity an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU)


Als Rahmenveranstaltung zum Sommerfest der BTU und des Dies Academicus 2009 fand am 11. Juni 2009 eine erste öffentliche Veranstaltung zur Enführung von Diversity Management an der BTU statt. Ein Kuratorium, dem Professoren, Mitarbeiter des wissenschaftlichen sowie nicht-wissenschaftlichen Personals und Studierende angehören, wird die Einführung von Diversity Management an der BTU begleiten. Für das WS 2009/2010 sind Seminare zum Thema Diversity-Management und die Einrichtung zu Fokusgruppen geplant, in denen konkrete Diversity-Themen (an) der BTU besprochen werden. Die Ergebnisse der Fokusgruppen dienen der Universitätsleitung als Empfehlung, um Diversity Management im Detail in die Tat umzusetzen.

Über die weitere Entwicklung wird hier in unregelmässiger Folge weiterhin berichtet.

Diversity hält Einzug an der BTU
Elke Koll interviewt Studierende zum Thema Diversity
Campus-TV berichtet.
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit


2. Das Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit feiert 10-jähriges Jubiläum
Am 25. Juni 2009 lud das Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit zum Fachkongress Zukunft gestalten - Kompetenzen aller nutzen in die Bundesstadt Bonn ein.

Themen des Kongresses waren:
- "Gender an der Schnittstelle zwischen Forschung, Wirtschaft und Wissenschaft" (Prof. Dr. Martina Schraudner)
- "Gemeinsam ans Ziel - Netzwerke nutzen" (Prof. Barbara Schwarze)
- "Diversity als Erfolgsfaktor - Neue Wege aus der Krise"
- "Lebens- und Berufsplanung - Mehr Chancengleichheit wagen!"
- "Technik und Gender - Perspektiven in der Wissenschaft"

Thomas Sattelberger, Vorstand Personal Deutsche Telekom AG, betonte in seinem "Begrüßungs-Statement": "Diversity ist die Zukunft! Wir als Gesellschaft erahnen erst, welche Chancen in Diversity liegen." Er berichtete, dass die Deutsche Telekom ihre Werte neu definiert habe. Einer dieser 5 Werte sei "Respekt und Integrität"; hierzu gehöre gleich an erster Stelle Managing Diversity.

Hinsichtlich der Förderung von Frauen für Führungspositionen und Mandate in Aufsichtsräten stellte Thomas Sattelberger fest, dass die Zeit der "humanistischen Bekehrung der Männer" vorbei sei; wenn die Männer in den Unternehmen nicht endlich (freiwillig) kapierten, wie notwendig die tatsächliche Chancengleichheit zur Erreichung von Führungspositionen seien, dann müssten in der Tat Quotenregelungen (zwingend) eingeführt werden, wie sie gegenwärtig auf der politischen Bühne diskutiert werden.

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